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Ansehen

Unsere Redakteur:innen …

… sind ausgebildete Journalist:innen und wahrliche Landeier.

marit
Marit Schröder
Redakteurin

Marit stammt vom Hof in der norddeutschen Provinz und wollte nach dem Abi schnell raus nach Berlin oder New York – mindestens. Geworden sind es Osnabrück, Göttingen und das Münsterland. Zum Glück, denn dort hat sie ihre ländlichen Wurzeln neu entdeckt. Sie hat zur ländlicher Entwicklung geforscht, promoviert und dann die wilde Idee gehabt, Journalistin zu werden.
Mail an Marit schreiben.

gisbert
Gisbert Strotdrees
Redakteur

Gisbert ist Westfale und ebenfalls auf einem Bauernhof groß geworden. Er hat Geschichte und Germanistik studiert, wollte dann „irgendwas mit Medien“ machen – und das führte ihn nach kurzer Stippvisite beim ZDF zum Wochenblatt. Dort widmet er sich historisch-landeskundlichen Themen genauso wie der Zukunft der Dörfer.
Mail an Gisbert schreiben.

Unsere Kolumnist:innen …

… stehen mit starker Stimme für das Land ein

Mit Julia Nissen(2)
Dr. Stephanie Arens
Kolumnistin

Stephanie Arens hat als Dozentin und in Forschungsprojekten zu ländlicher Siedlungsentwicklung gearbeitet und zu diesem Themenfeld auch promoviert. Seit 2010 arbeitet sie in der „Südwestfalen-Agentur“ in Olpe, inzwischen als Prokuristin. „Aus voller Überzeugung“, wie sie sagt, leitet sie dort den Bereich Regionale Entwicklung mit dem Smart-City-Modellprojekt „5 für Südwestfalen“ und der REGIONALE 2025.

Landbrief Beitrag Julia Nissen(3)
Prof. Dr. Joachim von Braun
Kolumnist

Joachim von Braun ist Professor für wirtschaftlichen und technologischen Wandel am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn. Geboren in Brakel, hat er mit seiner Familie auf dem Lande bei Göttingen gelebt, sowie in einem Dorf in Westafrika und 18 Jahre in Washington DC, USA. Er ist Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, Mitglied der Akademie Leopoldina sowie Vizepräsident der Welthungerhilfe. Seine Forschung und wissenschaftliche Politikberatung umfasst die Themen Ernährung, Handel und Wirtschaft.

katja-diehl@2x
Katja Diehl
Kolumnist

Katja Diehl, aufgewachsen in Lingen (Emsland), ist Autorin, Bloggerin und Moderatorin. Sie befasst sich mit allen Aspekten der Mobilität, zuletzt in ihrem Buch „Autokorrektur – Mobilität für eine lebenswerte Welt“ (S. Fischer Verlag). Mehr als 15 Jahre lang war Diehl in der Energie-, Mobilitäts- und Logistikbranche tätig, bevor sie sich mit dem Kommunikationsunternehmen „She drives Mobility“ selbständig gemacht hat. Sie engagiert sich im Bundesvorstand des Verkehrsclub Deutschland e. V..

swantje-eigner-thiel@2x
Dr. Swantje Eigner-Thiel
Kolumnistin

Swantje Eigner-Thiel arbeitet als Umweltpsychologin seit über 20 Jahren in der Dorfforschung. Kommunikative und partizipative Prozesse stehen dabei im Vordergrund. Mit zwei Kindern, Mann und Schafen lebt sie in einem Dorf in Südniedersachsen, wo sie sich unter anderem als Dorfmoderatorin, im Ortsrat und im Kirchenrat engagiert.

Landbrief Beitrag Julia Nissen(2)
Lukas Haffert
Kolumnist

Lukas Haffert ist in Bochum aufgewachsen und hat in Münster und St. Gallen studiert. Dort hat er begonnen, sich für die Unterschiede zwischen Stadt und Land und für die politischen Effekte des Katholizismus zu interessieren. Als Politikwissenschaftler an der Universität Zürich beschäftigt er sich heute mit Stadt-Land-Unterschieden im Wahlverhalten, die in der Schweiz noch sehr viel grösser sind als in Deutschland.

uta-krauss@2x
Uta Krauss
Kolumnistin

Uta Krauss ist Künstlerin und freie Journalistin. Aufgewachsen ist sie in einem Dorf nahe der französischen Grenze an der Südlichen Weinstraße. Nach Studien- und Arbeitsstationen in Reutlingen, Berlin, Melbourne, San Diego, Karlsruhe und Stuttgart ist ihre Verbundenheit zum ländlichen Leben durch die Initiative „Summer of Pioneers“ wieder erwacht. Seit 2021 engagiert sie sich auf Schloss Blumenfeld (Tengen) für die Entwicklung des ländlichen Raumes.

sebastian-netta@2x
Sebastian Netta
Kolumnist

Sebastian Netta ist in einem kleinen Dorf in Westfalen aufgewachsen. Er ist Jazz-Schlagzeuger, spielt seit mehr als drei Jahrzehnten als Berufsmusiker in Bands und BigBands sowie mit einem eigenen Trio. Außerdem ist er als Medien- und Musikpädagoge sowie vor allem als Kulturmanager aktiv. Aus seiner besonderen Vorliebe für das Landleben hat er 2018 die „Wald-und-Wiesen-Konzerte“ und (gerade ganz neu) die Reihe „Lit:Natur“ entwickelt.

Mit Julia Nissen(3)
Julia Nissen
Kolumnistin

Julia Nissen lebt samt Mann und Kindern im Herzen Nordfrieslands. Als Deichdeern bloggt sie über alles, was ihr Herz höherschlagen lässt. Sie hat ein virtuelles Dorf (Klönstedt), eine App für Landerlebnisse (App aufs Land) und ein Magazin für kleine Landentdecker (Matsch) gegründet – und ist amtierende First Lady eines 600-Seelen Örtchens.

Landbrief Beitrag Julia Nissen
Felix Rodenjohann
Kolumnist

Als Felix Rodenjohann im Herbst 2018 die Klimaaktivistin Greta Thunberg bei der UN sah, fragte er sich: Ist es wirklich so dramatisch mit der Klimakrise? Und wenn ja, wer hat sie verursacht und wie lässt sie sich lösen? Um diese Frage zu beantworten, reiste er drei Jahre durch die Welt und gründete das Energiewende-Unternehmen ansvar2030.

Landbrief Beitrag Julia Nissen(1)
Hermann-Josef Thoben
Kolumnist

Hermann Josef ist aufgewachsen in einem kleinen Dorf in Westniedersachsen und war nach Studium und Referendiariat in Braunschweig und Bonn in der Zeit von 1978-2015 Landesbeamter in Schleswig-Holstein. Dort war er verantwortlich für die unterschiedlichsten Aufgaben der ländlichen Entwicklung zuständig, von der Flubereinigung über die Dorf- und ländliche Regionalentwicklung bis zu Leader.

Worüber wir berichten

Die Idee hinter dem Landbrief

Das Leben auf dem Land gewinnt an Bedeutung – nicht erst seit der Corona-Pandemie. Viele Menschen ziehen aus den größeren Städten ins ländliche Umfeld. Dank digitaler Technik können sie wieder verstärkt dort arbeiten, wo sie auch leben – wenn „das Netz“ es denn hergibt.

Wer auf dem Land wohnt, hat besondere Fragen, besondere Themenwünsche und besondere Interessen: Digitales, Garten oder Energie, ländliche Infrastruktur, Ehrenamt oder Dorfkultur. Um diese Themen wird sich der Landbrief kümmern.

Denn: Bislang existiert kaum ein Medium, das aus dem Land, mit dem Land und für das Land spricht. Wer sollte das auch tun? Viele Tageszeitungen leiden unter Auflagenschwund und ziehen sich aus der Fläche zurück. Lokalredaktionen werden zusammengelegt, manche sogar ganz aufgelöst. Aus Sicht der großen Leitmedien wiederum scheint sich das wahre Leben in den Metropolen abzuspielen: in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt oder Köln. Klar, da sitzen ja auch die meisten Redaktionen. Nur selten geht der Blick aufs Land – und wenn, dann ist er oftmals „wissend“ oder „besorgt“. Und die Land-Formate? Sie haben allzu oft eine rosarote Landbrille auf, berichten über Wohlfühlthemen und das Land als Sehnsuchtsort.

Die Landbrief-Idee in ausführlich nachlesen? Dann einmal hier entlang.

Wir sehen unsere Aufgabe so:

  • Der Landbrief soll regelmäßig und verlässlich über Themen informieren, die auf dem Land, in den Dörfern und Kleinstädten, in der ländlichen Bevölkerung von besonderer Aktualität und Bedeutung sind.
  • Der Landbrief kommt jeden Mittwoch und jeden Sonntag per E-Mail zu Ihnen. Es gibt ihn also nicht gedruckt, sondern ausschließlich digital. So können Sie ihn lesen, wann sie mögen und wo sie gerade sind.
  • Der Landbrief ist kein schnell am Rechner zusammengebastelter Newsletter, wie es sie zu Tausenden gibt. Sondern: Er ist ein Brief, greift also eine allseits bekannte und persönliche Form der Mitteilung auf und interpretiert sie neu: journalistisch und digital.
  • Der Landbrief ist unabhängig und kommt ohne Werbung aus.