Gemeinschaft & sozialer Zusammenhalt

Die Zeit ist häufig knapp: Ambulante Pflegedienste im ländlichen Raum müssen häufig längere Wegestrecken und -zeiten zurücklegen und haben deswegen oftmals einen höheren Mehraufwand. (Foto: Grabowsky/Imago-Images)

Beitrag 15.06.2022 von Gisbert Strotdrees

Pflege auf dem Land: „Wie sehen Sie die Sache, Frau Moll?“

Die Zeit ist häufig knapp: Ambulante Pflegedienste im ländlichen Raum müssen häufig längere Wegestrecken und -zeiten zurücklegen und haben deswegen oftmals einen höheren Mehraufwand. (Foto: Grabowsky/Imago-Images)

Die Zeit ist häufig knapp: Ambulante Pflegedienste im ländlichen Raum müssen häufig längere Wegestrecken und -zeiten zurücklegen und haben deswegen oftmals einen höheren Mehraufwand. Anfang September 2022 tritt für Pflegeeinrichtungen und -dienste sowie deren Beschäftigte die Tarifbindung in Kraft. Was

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Landbrief 01.06.2022 von Gisbert Strotdrees

Co-Working statt Kuh-Working – oder: Eine Idee zieht ihre Kreise

Sie heißen „TorfHub“ oder „Tokunft Hus“, „ThinkFarm“ oder „Denkerhaus“: Die Rede ist von sogenannten Coworking-Spaces, also gemeinschaftlich genutzten Büros. Es gibt sie längst nicht mehr nur in den Metropolen, sondern auch auf dem Dorf. Hier hat sich eine sehr bunte Szene entwickelt. Manche sehen in den Coworking-Spaces sogar bereits ein „Schweizer Messer“ für die ländliche Entwicklung.

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Landbrief 14.04.2022 von Gisbert Strotdrees

Das Beste muss in die Dorfmitte – oder: Wie „Donut-Dörfer“ durch Baukultur wiederbelebt werden

An ihren Rändern gehen viele Dörfer auf wie ein Hefekuchen. Gleichzeitig leert sich die Dorfmitte: keine Gaststätte, kein Postamt, kein Lebensmittelladen, keine Schule – selbst die Kirchengemeinden ziehen sich mancherorts zurück. Von „Donut-Dörfern“ ist die Rede: viel Teig drumherum, viel Luft in der Mitte. Muss das so bleiben? Das renommierte Frankfurter Architekturmuseum hat einige sehr originelle Ideen zusammengetragen. Und wir vom Landbrief haben noch mehr gefunden.

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Landbrief 30.03.2022 von Gisbert Strotdrees

Ökos auf Rechtsaußen-Kurs: Was treiben völkischer Siedler:innen auf dem Land? 

  Kürzlich schlug die Evangelische Landeskirche in Lippe Alarm: Anhänger:innen einer „Anastasia-Bewegung“ versuchten im Lippischen, ländlich abgelegene Liegenschaften zu erwerben. Die rechtsesoterische Bewegung habe bereits in Brandenburg, Bayern und Niedersachsen Land gekauft und „ökologische Selbstversorger-Landsitze“ gegründet. Ähnliches müsse für Lippe verhindert

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