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Steine horizontal, vertikal und hinter Gittern – oder: Vom (Un-)Wohl und Wehe der Schottergärten

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Guten Tag!

Die Menschheit scheint sich einig zu sein – zumindest hierzulande in den Neubaugebieten und drumherum: Sogenannte „Schottergärten“ sind so ziemlich das allerletzte, was man sich vor oder an seinem Haus anlegen (lassen) kann. Sie versiegeln den Boden, speichern kein Wasser, heizen sich im Sommer auf, verringern die Lebensräume von Insekten, Vögeln und anderen Tieren und und und.

Alles spricht also gegen einen Schottergarten. Dennoch zeigt ein Rundgang durch Neubaugebiete, aber auch durch ältere Wohnsiedlungen: Die Schotter- und Steinzeit ist nicht totzukriegen. So ganz einig ist sich die Menschheit offenbar doch nicht.

Warum ist das so? Stimmt das Gerücht, dass die Anlage dieser Stein- und Schotterflächen „eigentlich“ verboten ist? Oder haben die anderen recht, die sagen: Was ich an meinem Haus anlege, kann mir niemand vorschreiben? Und woher stammt eigentlich diese Mode?

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