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Die Kolumne von Hermann-Josef Thoben: Radwege im ländlichen Raum – ein Thema mit vielen Missverständnissen

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Mehr als 35 Jahre hat sich Hermann-Josef Thoben mit der Entwicklung des ländlichen Raumes befasst. Das gebürtige Dorfkind war tätig in verschiedenen Behörden und Ministerien Schleswig-Holsteins. Er weiß, wie Politik und Verwaltung versucht haben, in den vergangenen Jahrzehnten den ländlichen Raum zu gestalten. Als Kolumnist schätzt er Sinn und Unsinn von Programmen und Gesetzen ein.

Guten Tag!

Ich wohne in einem Dorf in der Nähe von Kiel. Meine Frau und ich haben in den letzten Jahren mit unseren Fahrrädern (keine Pedelecs) Radwege auf örtlicher, regionaler und überregionaler Ebene in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Dänemark kennengelernt.

Das Radwegenetz bei uns in Schleswig-Holstein ist gekennzeichnet durch einen relativ hohen Anteil von Radwegen an Landesstraßen, vielen Orts- und Ortsverbindungswegen und mehreren Fernradwegen insbesondere an der Ostsee und der Nordsee.

Folgt man der aktuellen Berichterstattung, dann hat sich für Bewohner, Touristen und Sportler die Qualität der Radwege in den letzten Jahren leider nicht verbessert. Meine eigene Erfahrung bestätigt das – und das gilt sowohl für den baulichen Zustand als auch für die Unterhaltung, die Beschilderung und die Kontrollen an den Radwegen.

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